Ja zur Zukunftsinitiative am kommenden 30. November!
- baumgartneremily
- 20. März
- 1 Min. Lesezeit
Ich unterstütze die Initiative für eine Zukunft der Jungsozialist:innen, da sie eine sozial gerechte Antwort auf die Klimakrise bietet. Ich werde einige der Unsinnigkeiten entlarven, die die Rechte, die extreme Rechte und die Wirtschaftslobbys als Gegenargumente vorbringen werden.
Stehen uns hohe Steuerausfälle bevor?
Nein, es wird keine Steuerausfälle geben, sondern im Gegenteil eine Erhöhung der dem Staat zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel, da es sich um die Einführung einer zusätzlichen Steuer handelt. Zudem wurden mehrere Klauseln eingeführt, um die Abwanderung der Reichsten zu verhindern.
Muss die Mittelschicht zur Kasse gebeten werden?
Nein, die Mittelschicht muss nicht zur Kasse, da sie weder 50 Millionen erbt noch besitzt. Man muss sich vor Augen halten, dass die Zukunftsinitiative vorsieht, nur 2'500 bis 3'000 Personen zu besteuern, was knapp 0,04 % entspricht.
Eine Gefahr für KMU?
Nein, die Initiative stellt keine Gefahr für KMU dar. Denn KMU sind davon nicht betroffen, zum einen, weil die Initiative nur natürliche Personen und keine juristischen Personen betrifft, und zum anderen, weil die 0,04 % der Bevölkerung weder Arbeitgeber*innen noch Angestellte*n in KMU sind. Es handelt sich um Chefs oder Aktionäre sehr grosser Unternehmen.
Verdienste untergraben?
Nein, die Sozialistische Jugend will keine Verdienste untergraben, sondern den Reichtum umverteilen, der sich in den Taschen einiger weniger ansammelt. Die Leistung der Superreichen ist nur eine Illusion, denn fast 60 % ihres Vermögens haben sie geerbt. Man muss sich auch bewusst machen, dass 50 Millionen kein Vermögen sind, das man allein durch den Schweiß seiner Stirn und harte Arbeit erwirbt, sondern durch die Ausbeutung und den Raub der Arbeiterklasse.
Wenn du noch weitere hast, schreib sie mir gerne in die Kommentare
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